Impressionen

Rückblick Jazz am See 2019

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Teaservideo Jazz am See 2019

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Fotos 2019

Foto­credits: Chris­ti­an Pöll­mann & Peter Mül­ler

Fotos 2018

Foto­credit: Uwe Niklas

Künstler 2017

Bran­ford Mar­sa­lis

Jede von Bran­ford Mar­sa­lis’ Plat­ten schreibt ein klei­nes Stück moder­ne Jazz­ge­schich­te. Sein Quar­tett, des­sen Zusam­men­spiel als traum­wand­le­risch beschrie­ben wird, über­zeugt mit sei­nem enor­men Reper­toire an Eigen­kom­po­si­tio­nen mit aus­drucks­star­ken Melo­di­en und einem genüss­li­chen Hang zur musi­ka­li­schen Pro­vo­ka­ti­on. Unter den zahl­rei­chen Prei­sen des gefei­er­ten Saxo­fo­nis­ten befin­den sich meh­re­re ECHOs und gleich drei Gram­mys.

Kurt Elling

Ob eige­ne Kom­po­si­tio­nen oder die moder­ne Inter­pre­ta­ti­on von Stan­dards, bei­des bie­tet die Aus­gangs­ba­sis für Ellings hoch­in­spi­rier­te Impro­vi­sa­tio­nen – mit Scat­ting, Spo­ken Word oder Poe­sie. Vier­zehn Jah­re in Fol­ge führ­te der Gram­­­my-prä­­mier­­te Elling die Kri­­ti­ker-Bes­­ten­­lis­­ten im renom­mier­ten Down­beat Maga­zi­ne an, die ame­ri­ka­ni­sche Jazz Jour­na­lists Asso­cia­ti­on kür­te ihn in der­sel­ben Zeit­span­ne acht Mal zum Sän­ger des Jah­res. Jedes ein­zel­ne sei­ner bis­her zehn Alben wur­de für einen Gram­my nomi­niert.

Cur­tis Sti­gers

Mit der Pop-Bal­la­­de I won­der why gelang dem Sän­ger und Saxo­fo­nist Cur­tis Sti­gers 1991 ein inter­na­tio­na­ler Top-Ten-Hit. Die Debüt-LP, von der der Erfolgs­song stammt, ver­kauf­te sich welt­weit über andert­halb Mil­lio­nen Mal und brach­te dem in Hol­ly­wood gebo­re­nen Star meh­re­re Pla­­tin-Aus­­zeich­­nun­­gen ein. In Deutsch­land wur­de Sti­gers 2010 und 2013 für die Alben Lost in Dreams und Let’s Go Out Ton­ight als Inter­na­tio­na­ler Jazz­sän­ger des Jah­res mit ECHO Jazz Awards aus­ge­zeich­net.

Torsten Goods

Seit der Ver­öf­fent­li­chung des Albums »Step­pin« im Jahr 2004 fei­ert die inter­na­tio­na­le Kri­tik Goods eupho­risch als »emer­ging new force in the jazz sce­ne«. Ein Jahr dar­auf wur­de er als ein­zi­ger Euro­pä­er in die Final­run­de der »The­lo­nious Monk Jazz Gui­tar Com­pe­ti­ti­on« in Washing­ton gewählt. 2013 wur­de Torsten Goods mit dem Deut­schen Musik­au­toren­preis der GEMA im Bereich Jazz/Nachwuchs und 2014 mit dem Kul­tur­preis sei­ner Hei­mat­stadt Erlan­gen aus­ge­zeich­net.

Juli­an Was­ser­fuhr

Der Trom­pe­ter Juli­an Was­ser­fuhr lässt die deut­sche Jazz-Zukunft erglän­zen, heißt es in Fach­krei­sen. Ins­be­son­de­re in den Bal­la­den strahlt er Nach­denk­lich­keit und unge­küns­tel­te Sen­ti­men­ta­li­tät aus und besticht durch sei­ne cha­rak­te­ris­ti­sche, melo­­disch-atmo­­sphä­­­ri­­sche Note. Hand­werk­li­ches Kön­nen und instru­men­ta­le Vir­tuo­si­tät wer­den ganz im Diens­te des Songs und für den Trans­port von Emo­tio­nen ein­ge­setzt.

Jan Miser­re

Jan Miser­re ist einer der Kom­po­nis­ten, die gera­de­zu mühe­los alt­her­ge­brach­te Gren­zen zwi­schen Pop, Klas­sik, Jazz und elek­tro­ni­scher Musik über­schrei­ten. Als viel­sei­ti­ger Pia­nist mit unter­schied­lichs­ten musi­ka­li­schen Inter­es­sen arbei­te­te er oft mit Künst­lern und Musi­kern aus ande­ren Gen­res zusam­men und ist Grün­dungs­mit­glied der Echo-preis­ge­krön­­ten Band The Base­balls. Er arbei­tet als Pia­nist, Kom­po­nist, Arran­geur und Pro­du­zent.

Chris­ti­an von Kaphengst

Mit sei­nem im Jahr 2000 gegrün­de­ten Jazz­quar­tett »Café du Sport« tour­te von Kaphengst auf der gan­zen Welt, unter ande­rem in Indi­en, Paki­stan, in der Tür­kei sowie West­afri­ka und Kame­run. Seit 1999 ist er regel­mä­ßig Bas­sist von Pat­ti Aus­tin sowie der New York Voices. Gleich­zei­tig fun­giert er als Musi­cal Direc­tor für Bands und Bera­ter für Fes­ti­val. Seit 2002 ist von Kaphengst auch als Pro­du­zent für Künst­ler wie Charles Maria­no, Till Bren­ner und Torsten Goods tätig.

Felix Lehr­mann

Für Felix Lehr­mann gab es nie einen Plan B, sei­ne Mis­si­on lau­te­te immer Schlag­zeug­spie­len. Ein dyna­misch star­kes Spiel und explo­si­ve Beats sind sei­ne Pas­si­on. Sein Drum­ming strotzt vor Kraft, Prä­zi­si­on, Ele­ganz und Krea­ti­vi­tät. Sein Solo-Album erschien 2011, seit 2012 ist er Schlag­zeu­ger der Band The Flower Kings und seit 2015 ein­mal in der Woche am Schlag­zeug in der Band der TV-Show Neo Maga­zin Roya­le mit Jan Böh­mer­mann zu sehen.

Video 2017

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Fotos 2017

Foto­credit: Kili­an Reil

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