Jan Miserre
Pianist

Der Vielseitige
Pianist, Komponist, Arrangeur und Produzent mit neuen Visionen für Pop, Klassik, Jazz und elektronische Musik
Arbeitet mit Stars wie
Till Brönner, Nils Landgren, Sarah Connor oder Wolfgang Haffner
Preisträger
des GEMA-Nachwuchspreises

Jan Miserre wurde 1981 in Erlangen geboren und begann mit vier Jahren Klavier zu spielen. Ab 2001 studierte er Jazz-Piano in Berlin an der Universität der Künste bei Hubert Nuss, Peter Weniger und David Friedman. Heute ist er als Pianist, Komponist, Arrangeur und Produzent tätig. In jüngster Zeit ist er vermehrt als musikalischer Leiter für zahlreiche CD-Produktionen und Filmmusiken tätig. Gemeinsam mit John Gürtler und Lars Voges erhielt er 2014 den Deutschen Filmmusikpreis in der Kategorie Bester Song im Film für die Produktion Antons Fest. 2015 erhielt das Trio den Deutschen Dokumentarfilmmusikpreis für ihren Score zu Above and Below, und wurden mit dem gleichen Film für den Deutschen Filmmusikpreis für Bester Song im Film nominiert. Zusammen haben sie ein Tonstudio gegründet, das sich u. a. erfolgreich der Produktion von Filmmusik widmet.

Jan Miserre ist einer der Komponisten, die geradezu mühelos althergebrachte Grenzen zwischen Pop, Klassik, Jazz und elektronischer Musik überschreiten. Er spielte in verschiedenen Jazzformationen auf zahlreichen Tourneen und Festivals in ganz Europa, u. a. mit Tony Lakatos, Johannes Enders, Nils Landgren, Till Brönner, Magnus Lindgren und Wolfgang Haffner, Yvonne Catterfeld, Sarah Connor und Prinz Pi. Als vielseitiger Pianist mit unterschiedlichsten musikalischen Interessen arbeitete er oft mit Künstlern und Musikern aus anderen Genres zusammen und ist Gründungsmitglied der Echo-preisgekrönten Band The Baseballs. Miserre ist Preisträger der Transatlantyk Instant Composing Competition und erhielt als Co-Writer und Co-Produzent zusammen mit Torsten Goods den GEMA-Nachwuchspreis 2013.

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