Viktoria Tolstoy
Sängerin

Wussten Sie, dass…
Viktoria Tolstoy Nachfahrin des berühmten russischen Schriftstellers Leo Tolstoi ist?
Arbeitet mit Stars wie
Ray Brown, McCoy Tyner
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Die schwedische Jazzkünstlerin Viktoria Tolstoy wurde Mitte der 90er Jahre in einem Stockholmer Musikclub entdeckt und fand in kürzester Zeit Anerkennung in der Jazz-Landschaft. 1997 sorgte sie mit ihrem phänomenalen Album „White Russian“, das sie mit ihrem Landsmann Esbjörn Svensson aufnahm, für Aufsehen und trat anschließend mit Jazzgrößen wie Ray Brown und McCoy Tyner auf.

Tolstoy, die ihre musikalische Ausbildung von ihrem Vater bekommen hat, ist seit 2003 exklusive ACT-Künstlerin. Mit ihrer kristallklaren Stimme und feinen Nuancen begeistert sie das Publikum sowohl bei Auftritten in kleinen Jazzclubs, als auch auf der Bühne großer Konzerthallen. Als eine der prägendsten Vocal-Jazz-Künstlerinnen in Europa stellte Viktoria Tolstoy die Fähigkeit unter Beweis, unterschiedliche Genres und Stile zu vereinen und für sich zu interpretieren. Dafür wurde sie schon mit dem German Jazz Award ausgezeichnet und arbeitete mit namhaften Musikern und Produzenten zusammen. So begleitete Tolstoy die Nils Landgren Funk Unit, z.B. auf ihrer „Funky ABBA“- Tour nach China.

Auch in Europa und Kanada war Viktoria Tolstoy auf Tour und erreichte 2005 mit ihrem Album „Jazz made in Sweden“ Platz 1 der schwedischen und Platz 2 der deutschen Jazz Charts. Neben ihrer internationalen Karriere legt sie aber auch besonderen Wert auf ihren gesanglichen Werdegang in Schweden.

Wie ihr Name verrät, ist Viktoria Tolstoy eine Nachfahrin des berühmten russischen Schriftstellers Leo Tolstoi. Mit „My Russian Soul“ verwirklichte sie 2008, in Zusammenarbeit mit ihrem Kollegen Nils Landgren, die musikalische Übersetzung ihrer russischen Herkunft. Ihr aktuelles Album „A Moment of Now“ vereint Melodien aus Jazz, Pop und Rock im Duo mit dem Pianisten Jacob Karlzon. Die Sängerin lässt sich nicht auf einen Stil festlegen, sie liebt die Vielseitigkeit und hat besonderen Gefallen daran, Freiräume zwischen den Noten zu schaffen und damit die Leichtigkeit und Freiheit des Jazz zu unterstreichen.

Bei Jazz am See steht sie als „Vocal-Solistin“ in ersten Konzertteil auf der Bühne.

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